Startseite 2010 abonnieren: Beiträge | Kommentare

StudiTV vom 15. September 2010

Kommentare deaktiviert für StudiTV vom 15. September 2010

© by tvo und Doku Fernsehen


StudiTV vom 14. September 2010

1 Kommentar

© by tvo und Doku Fernsehen


„Zeitungen sind wie Spitäler“

2 Kommentare

Felix C. Seyfarth (35), dipl. pol. studierte Philosophie und Geschichte in Berlin und New York. Er war im Bereich Public Information für die Vereinten Nationen tätig und arbeitete als Internet-Spezialist für die Deutsche Bank in New York. Von 2006 bis 2009 leitete er als Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Präsidiumsbüro der Leuphana Universität Lüneburg das Universitätsmarketing und die Zentrale Webredaktion. Im Rahmen der Startwoche 2010 betreut er als Experte das neue Team «Doku Internet».


Daniel Stricker: Sie doktorieren an der HSG zum Thema „Fernsehen 2.0“.  Im Moment sind die Fernsehwelt und das Internet weitestgehend getrennte Informationskanäle. Ist diese Trennung heute bereits durchbrochen?

Felix Seyfarth: Man sieht dass diese beiden Medien immer stärker miteinander verschmelzen. Ganz deutlich ist das bei der Hardware. Ich kann mir auf neuen Fernsehgeräten mit Internetanschluss bereits heute  YouTube-Clips angucken. Die Fernsehanstalten versuchen mit verschiedenen Experimentalformaten diese Kluft zu überbrücken. Angebote wie Hulu oder iTunes, erlauben mir Fernsehsendungen  zu kaufen und herunterzuladen. Es gibt auch Formate, die Inhalte, die aus dem Internet kommen, in das Fernsehen übernehmen.

Fernsehen 2.0 bedeutet ja auch, dass das Publikum zum Inhaltsproduzenten wird. Halten Sie es für möglich, dass  diese Partizipation über das Uploaden von Filmchen auf  YouTube hinausgehen wird?

Das passiert bereits, wir sind mittendrin in einer Umwälzung. Unsere Internetgesellschaft wird durch das klassische Modell Sender/Empfänger weniger treffend beschrieben als durch ein Modell Sender/Sender-Kommunikation. Wenn ich eine Botschaft aussende, kann und muss ich davon ausgehen, dass ein Empfänger diese weitersendet, kommentiert oder modifiziert. Und davon ist zunehmend auch das Fernsehen betroffen. (mehr …)


StudiTV vom 13. September 2010

1 Kommentar

© by tvo und Doku Fernsehen


Video – Medium der Manipulation

Kommentare deaktiviert für Video – Medium der Manipulation

Am zweiten Tag der Startwoche 2010 führt der Medienexperte für Video, Clifford Fullerton, seine Schützlinge in die Kunst der Videoproduktion ein. In einem einstündigen Referat erfahren die Gruppen alles, was für die erfolgreiche Absolvierung ihrer Aufgabe erforderlich ist. Dabei erstaunt seine Umschreibung des bewegten Bildes als «Medium der Manipulation».

So einfach es ist, Medien zu konsumieren, so schwierig ist es, selbst welche zu produzieren. Genau diese Aufgabe steht rund 200 Neulingen diese Woche ins Haus. Bis Donnerstagabend muss jede der zehn Gruppen einen kleinen Beitrag von 90 bis 150 Sekunden (mehr …)


« Ältere Einträge