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Schiedsrichter der Telekommunikation – Ein Interview mit Marc Furrer

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Nach seinem gestrigen Input-Vortrag im Audimax stellt sich Marc Furrer, Präsident der Eidgenössischen Kommunikationskommission dem Interview. Ein Gespräch über seine Person und seinen Aufgabenbereich.

Marc Furrer ist seit 2005 Präsident der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom). In seiner früheren Laufbahn war der 59-jährige Rechtsanwalt auch als Journalist beim Schweizer Radio DRS tätig und (mehr …)


Qualität in den Medien – Ein schwer zu messender Faktor

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Der Mittwoch startet für die produzierenden Studenten mit einem Expertenvortrag von Marc Furrer, dem Präsidenten der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom). Der erfahrene Wächter über den Telekommunikationsmarkt blickt auf eine langjährige Erfahrung als Korrespondent des Schweizer Radio DRS zurück. So vermittelt er dem Plenum die Fundamente für einen qualitativ hochwertigen Beitrag und gibt wertvolle Tipps für die Arbeit in der Startwoche.

«Qualität in den Medien ist ein schwierig zu messender Faktor. Viel schwieriger als es ist, die Qualität der Post zu überprüfen», (mehr …)


„Zeitungen sind wie Spitäler“

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Felix C. Seyfarth (35), dipl. pol. studierte Philosophie und Geschichte in Berlin und New York. Er war im Bereich Public Information für die Vereinten Nationen tätig und arbeitete als Internet-Spezialist für die Deutsche Bank in New York. Von 2006 bis 2009 leitete er als Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Präsidiumsbüro der Leuphana Universität Lüneburg das Universitätsmarketing und die Zentrale Webredaktion. Im Rahmen der Startwoche 2010 betreut er als Experte das neue Team «Doku Internet».


Daniel Stricker: Sie doktorieren an der HSG zum Thema „Fernsehen 2.0“.  Im Moment sind die Fernsehwelt und das Internet weitestgehend getrennte Informationskanäle. Ist diese Trennung heute bereits durchbrochen?

Felix Seyfarth: Man sieht dass diese beiden Medien immer stärker miteinander verschmelzen. Ganz deutlich ist das bei der Hardware. Ich kann mir auf neuen Fernsehgeräten mit Internetanschluss bereits heute  YouTube-Clips angucken. Die Fernsehanstalten versuchen mit verschiedenen Experimentalformaten diese Kluft zu überbrücken. Angebote wie Hulu oder iTunes, erlauben mir Fernsehsendungen  zu kaufen und herunterzuladen. Es gibt auch Formate, die Inhalte, die aus dem Internet kommen, in das Fernsehen übernehmen.

Fernsehen 2.0 bedeutet ja auch, dass das Publikum zum Inhaltsproduzenten wird. Halten Sie es für möglich, dass  diese Partizipation über das Uploaden von Filmchen auf  YouTube hinausgehen wird?

Das passiert bereits, wir sind mittendrin in einer Umwälzung. Unsere Internetgesellschaft wird durch das klassische Modell Sender/Empfänger weniger treffend beschrieben als durch ein Modell Sender/Sender-Kommunikation. Wenn ich eine Botschaft aussende, kann und muss ich davon ausgehen, dass ein Empfänger diese weitersendet, kommentiert oder modifiziert. Und davon ist zunehmend auch das Fernsehen betroffen. (mehr …)


Hinter den Kulissen beim St.Galler Tagblatt

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Den Print-Teams unter euch ist sein Name spätestens seit seinem Referat vom Dienstagmorgen geläufig. Andere kennen ihn von seiner journalistischen Tätigkeit in der Schweizer Medienlandschaft. Die Rede ist von Gottlieb F. Höpli. Ich habe ihn im Rahmen meiner Kurzreportage über das St.Galler Tagblatt abgefangen und mit ihm über die Zeitung und den Journalismus gesprochen.

Als Assessis brennt dieser Tage vielen von uns die Frage unter den Nägeln, wie sich andere Persönlichkeiten für ihre spätere Berufsrichtung entschieden haben. Deshalb wollte ich von Herrn Höpli wissen, wie er zum Journalismus kam. Er offenbart mir, dass (mehr …)


Podcast, die Zwischenstufe

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„Mein Vortrag wird nicht ganze 45 Minuten dauern, denn die Devise im Radio heisst: Langweile deine Zuhörer nicht!“ Tatsächlich war sein Vortrag kürzer als erwartet. Martin Oesch, Programmleiter von Radio FM1 und Experte der Startwoche, gab den Assessmentstudenten heute früh um 08.15 einen Input für ihre Arbeit. Im April diesen Jahres schulte er die diesjährigen Tutoren der Startwoche auf das Medium Radio.
Laut Martin folgt ein Radiobeitrag einem ganz simplen Prinzip: einfache Sätze und das behandelte Thema sollte man schnell auf den Punkt bringen. Er vermittelte den neuen HSGler den groben Plan eines Beitrages. Am Ende seines Input traf ich ihn auf ein kleines Gespräch über die Zukunft seines Mediums.
Während man in der heutigen Zeit oft von einer Medienkrise spricht, sieht (mehr …)


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