Startseite 2010 abonnieren: Beiträge | Kommentare

Home, Sweet Home!

Kommentare deaktiviert für Home, Sweet Home!

Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium ist neben Einsatz und Wille nicht zuletzt ein gutes Umfeld und schlussendlich das Wissen, für die Nacht ein Dach über dem Kopf zu haben.  In diesem Artikel wollte ich von ein paar Assessis wissen, wie sie wohnen.

Cafeteria 13.00 Uhr, die Stimmung ist gut, man verpflegt sich und bereitet sich mental auf den Nachmittag vor.

Ich treffe Frederik, 22, aus Zürich. Frederik lebt in einer 1.5-Zimmer-Wohnung, sehr zentral gelegen und nur fünf Minuten vom Campus entfernt. Gefunden hat er seine Wohnung im Internet.

Die wichtigsten Kriterien waren für Frederik Lage und die Grösse der Wohnung. Frederik antwortet auf meine Frage wieso er eine Wohnung einer WG vorziehe mit einem Lächeln und der Begründung, er würde seine Tendenz zum Chaos niemand anderem zumuten wollen. Ausserdem schätze er die Privatsphäre und die Möglichkeit sein eigener Herr zu sein. Seine Möbel hat Frederik beim Möbelschweden gekauft, sich direkt liefern und aufbauen lassen, was er auch wärmstens weiterempfiehlt.

Auf meinem Weg in die Mensa treffe ich vor der Tür drei Freshwomen von der Radiogruppe: Irene, 19, Jenny, 18 und Anja, 20 Jahre alt.

Irene und Anja leben beide jeweils in einer Wohnung weil sie ihrer Aussage nach keine Freunde haben. Jenny dagegen ist mit zwei Kollegen aus Deutschland in eine WG gezogen und hat sich dann noch eine vierte Mitbewohnerin gesucht. Sie bevorzugt die Gemeinschaft, weil sie nicht alleine leben möchte und ihre beiden Freunde ebenfalls in St. Gallen studieren. Ihre Zimmer waren grösstenteils bereits eingerichtet, für den Rest war der beliebte Möbelschwede zuständig. Irene und Anja mussten komplett neu einrichten, ebenfalls mit Mobiliar namens Billy, Expedit und Malm.

Als ich mich wieder auf den Weg Richtung Audimax machen will, treffe ich meinen Mitbewohner Renato, der mich an seinen Tisch winkt.

Ich komme ins Gespräch mit Christopher, 19, aus Saarbrücken. Er lebt in einer WG in der Goliathstrasse, Hauptgrund ist hier die absolut geniale Wohnung mit Dachterasse – „Perfekt um richtig zu feiern!“. Die Wohnung ist frisch renoviert und ebenfalls Ikea-möbliert, zusammengebaut hat Christopher (selbst ist der Mann) die Möbel selbst. Seine Hauptmotivition in eine WG zu ziehen war die Möglichkeit, direkt neue Kontakte zu knüpfen und Leute kennenzulernen. Es wäre nun einmal einfacher Anschluss zu finden, wenn man mit anderen Studis zusammenwohnt.

In einem Punkt waren sich alle Befragten einig: Eine gute Wohnung zu finden braucht Zeit und man sollte früh genug mit der Suche beginnen.

Wenn ihr Lust habt,  beantwortet doch schnell unseren Quickpoll und lasst uns wissen wie ihr wohnt!

Falls ihr selber noch auf der Suche seid – werft doch mal einen Blick in die FlatBox!

Grafik: http://www.timbertoys.de/shop/images/4249%20Puppenhaus.jpg

Keine Kommentare mehr möglich.