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Medien über die Startwoche hinaus

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Mit dem heutigen Donnerstag geht für die Gruppen der Startwoche auch die Zeit des Medienschaffens zu Ende. Für einige vielleicht mit einem lachenden, für andere mit einem weinenden Auge. Letzteren bietet die Universität St. Gallen jedoch mehrere Möglichkeiten, sich weiterhin mit Medien zu beschäftigen. Mit prisma und HSG+ stehen sowohl Herausforderungen im Print- als auch im Video-Bereich zur Verfügung.

prisma – Für alle Print-Interessierten

Der Chefredaktor des prisma, Luc-Etienne Fauquex, schreibt seit nunmehr einem Jahr für das Magazin. Angefangen hat er erst nach seinem Assessment-Jahr im dritten Semester. Seine Zeitschrift beschreibt er als unabhängiges Informationsorgan auf dem Campus der HSG, in dem die unterschiedlichsten Meinungen der Studenten zum Ausdruck kommen sollen. So bietet das Organ die Möglichkeit, Infos ergänzend zu den offiziellen Kanälen zu verbreiten. Dabei wird über sämtliche Themen von Sport, über die Vereine bis hin zu Kultur in St. Gallen Bericht erstattet.

Das Team zeichnet sich vor allem durch die Offenheit und Toleranz für alle Meinungen aus. Dabei zählt jede Meinung gleich viel, egal ob in der Redaktionssitzung Chefredaktor oder Neuankömmling sitzt. Dies ist auch wichtig, um drei Mal pro Semester ein gut 60-seitiges Heft zu veröffentlichen. Verstärkung ist vor allem in den Bereichen Layout und Fotografie  gefragt aber auch Redaktoren sind immer herzlich willkommen. Zu beachten gilt, dass keine Schreibpflicht herrscht und man die Ressorts flexibel wechseln kann. Hat jemand mal übermässig viel Arbeit, ist er nicht dazu gezwungen, einen Artikel abzuliefern.

Alle Interessierten sind eingeladen an einer Redaktionssitzung vorbeizuschauen – jeweils dienstags um 20 Uhr 15 am Oberen Graben 3, gegenüber vom Seeger. Weitere Informationen gibt es auch unter www.prisma-hsg.ch und prisma@myunisg.ch.

HSG+ – Für alle Video-Interessierten

Im Gegensatz zum prisma ist HSG+ ein junges Medium. Marc Mounier, selbst seit einem Jahr und Anfang seines Assessments dabei, strebt einen Ausbau zu einer richtigen Redaktion mit regelmässigen Sitzungen und Sendungen an. Ziel ist, den Zuschauern zu zeigen, was auf dem Campus und in der Stadt St. Gallen läuft. HSG+ bietet als Teil der Studentenschaft auch die Möglichkeit, viele Kontakte zu knüpfen und immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.

«Letztes Jahr stand für uns vor allem das Redesign der Sendung im Vordergrund, deshalb erschien unsere erste Ausgabe erst im Dezember», erklärt Mounier, «Ziel wäre es aber, etwa drei Mal pro Semester on air zu gehen». Dazu sucht das Team noch Verstärkung, sodass zwischen fünf und acht Journalisten am Projekt mitarbeiten.

All jene, die Interesse am Videojournalismus haben, gerne ein junges Medium bei dessen Aufbau begleiten möchten und Spass am Umgang mit Menschen haben, können sich bei Marc Mounier weiter informieren. Bewerbungen mit einem kurzen Motivationsschreiben nimmt HSG+ ebenfalls gerne unter der obigen Adresse entgegen.

Zum Abschluss möchten wir euch noch einen kleinen Einblick in die letztjährige Arbeit von HSG+ bieten:

toxic.fm – Für alle Radio-Interessienten

Ab dem Bachelor kann man sich auch für ein Ausbildungsprogramm beim Radiosender toxic.fm bewerben. Mehr dazu hier.

(Bildnachweis: Roman Schister 2010)

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