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Schiedsrichter der Telekommunikation – Ein Interview mit Marc Furrer

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Nach seinem gestrigen Input-Vortrag im Audimax stellt sich Marc Furrer, Präsident der Eidgenössischen Kommunikationskommission dem Interview. Ein Gespräch über seine Person und seinen Aufgabenbereich.

Marc Furrer ist seit 2005 Präsident der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom). In seiner früheren Laufbahn war der 59-jährige Rechtsanwalt auch als Journalist beim Schweizer Radio DRS tätig und (mehr …)


Hinter den Kulissen beim St.Galler Tagblatt

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Den Print-Teams unter euch ist sein Name spätestens seit seinem Referat vom Dienstagmorgen geläufig. Andere kennen ihn von seiner journalistischen Tätigkeit in der Schweizer Medienlandschaft. Die Rede ist von Gottlieb F. Höpli. Ich habe ihn im Rahmen meiner Kurzreportage über das St.Galler Tagblatt abgefangen und mit ihm über die Zeitung und den Journalismus gesprochen.

Als Assessis brennt dieser Tage vielen von uns die Frage unter den Nägeln, wie sich andere Persönlichkeiten für ihre spätere Berufsrichtung entschieden haben. Deshalb wollte ich von Herrn Höpli wissen, wie er zum Journalismus kam. Er offenbart mir, dass (mehr …)


Podcast, die Zwischenstufe

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„Mein Vortrag wird nicht ganze 45 Minuten dauern, denn die Devise im Radio heisst: Langweile deine Zuhörer nicht!“ Tatsächlich war sein Vortrag kürzer als erwartet. Martin Oesch, Programmleiter von Radio FM1 und Experte der Startwoche, gab den Assessmentstudenten heute früh um 08.15 einen Input für ihre Arbeit. Im April diesen Jahres schulte er die diesjährigen Tutoren der Startwoche auf das Medium Radio.
Laut Martin folgt ein Radiobeitrag einem ganz simplen Prinzip: einfache Sätze und das behandelte Thema sollte man schnell auf den Punkt bringen. Er vermittelte den neuen HSGler den groben Plan eines Beitrages. Am Ende seines Input traf ich ihn auf ein kleines Gespräch über die Zukunft seines Mediums.
Während man in der heutigen Zeit oft von einer Medienkrise spricht, sieht (mehr …)


Freche Mäuler braucht das Land!

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coinstar dvd Coinstar Money Transfer, ZIMBABWE, HARARE

Ein Gespräch mit dem ehemaligen Chefredaktor des St. Galler Tagblatts über unmündige Bürger, die berühmte Schwarmintelligenz  und Jörg Kachelmann natürlich.


Gottlieb F. Höpli war langjähriger NZZ-Redaktor und von 1994 bis 2009 Chefredaktor des St. Galler Tagblatts. Noch heute ist er beim Tagblatt als Autor und Kolumnist tätig. In seiner Freizeit widmet er sich unter anderem mit Hingabe dem Kirchenorgelspiel. Während der HSG-Startwoche ist er Experte der 25 Fallstudiengruppen Print.


Daniel Stricker: Herr Höpli, alle Referenten, denen ich bisher zuhören durfte, sehen den Qualitätsjournalismus durch die neuen Medien und die Gratiszeitungen bedroht. Doch kann man das Ganze nicht positiv sehen? Immerhin tendieren die Distributionskosten gegen Null, die Anzahl von News-Websites ist beinahe unüberschaubar gross und die Gratiszeitungen sorgen dafür, dass die Menschen mehr lesen denn je.

Gottfried F. Höpli: Das kann man auch so sehen. Gelesen wird tatsächlich mehr als früher. Nur ist vom grössten Unfug bis zum wichtigsten Ereignis alles im Netz, oder, wie Heribert Prandl in der „Süddeutschen“ sagt: “Die Datenmasse nimmt zu, Verarbeitung bleibt aus“. Aber wer filtert all diese Informationen?

Die Intelligenz der Masse.

Die berühmte Schwarmintelligenz? Zumindest im 20. Jahrhundert gibt es ein paar Argumente, die gegen diese Intelligenz sprechen. Zum Beispiel hätte es dann Hitler nicht geben dürfen.

Aber ist es nicht anmassend, der Masse diese Intelligenz abzusprechen? Die Konsequenz wäre doch, dass man der Demokratie auch nicht traut. (mehr …)


Interview: Clifford Fullerton und die elf Freunde

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Clifford Fullerton ist ein ausgewiesener Fernsehexperte, der unter anderem für das ZDF und n-tv redaktionell tätig war. Derzeit arbeitet er im Internetbereich mit dem Schwerpunkt Video. Ebenfalls zeichnet er für den Internetauftritt der deutschen Bundeskanzlerin mitverantwortlich. In der Startwoche an der Universität St. Gallen begleitet er als Experte die zehn Fallstudiengruppen Video.

Daniel Stricker: Herr Fullerton, während Ihrer Jugend und Ihrem Studium der Politischen Wissenschaften und des Journalismus an der FU Berlin war das Internet noch nahezu irrelevant. Fällt es Ihnen manchmal schwer, nachzuvollziehen, weshalb beispielsweise Twitter oder Chatroulette die Jugend so fasziniert? (mehr …)