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Gut gecoacht ist halb gewonnen

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Neben dem Studium werden an der HSG verschiedene Programme und Projekte angeboten, an denen die Studenten teilnehmen können: Einzigartig an der HSG ist das Coaching-Programm für Assessment-Studenten, dass erfahrene Betreuer und Uni-Anfänger zusammenbringt. Hier ein Leitfaden in neun Fragen.

1. Was ist das Coaching-Programm en detail?

Laut Petra Kipfelsberger, der Leiterin des Programms, ist das Coaching-Programm „die Kombination aus Seminaren und Coaching-Gesprächen zwischen dem Coachee (dem Studenten) und dem Coach, mit dem Ziel (mehr …)


Das Bidding ist passé

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Heute um 12.00 Uhr ist die Deadline zum Bidding abgelaufen und das Roulette der Punkte hat entschieden. Die meisten werden sich wohl über die Resultate freuen können, für andere bleibt das Bidden bis zur nächsten Runde im Februar ein Rätsel.

Wenn du heute frustriert nach Hause gehen solltest oder bereits zuhause bist, um dich bei deinen Mitbewohner, bei deiner Freundin oder Freund oder bei deinen Eltern auszuheulen – Es ist nicht schlimm wie es scheint, (mehr …)


Das Projekt Neptun

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Das Studium hat gerade begonnen und einige unter uns suchen vielleicht noch einen Laptop. Egal ob Windows- oder Mac-User, für Anhänger beider Religionen bietet das Neptunprojekt der ETH Zürich ein passendes Angebot. Das Ziel des Neptunteams ist es allerdings nicht möglichst billige Geräte anzubieten, sondern qualitativ hochstehende Produkte zu verhältnismässigen Preisen. Zudem haben alle Neptungeräte 3 Jahre Garantie und bieten euch somit einen guten Schutz gegen Qualitätsmängel.

HIER kommt ihr auf die Projektwebsite. Einfach auswählen ob ihr einen Mac- oder einen Windowsbasierten Rechner wollt und unter Hardware das passende Modell für euch aussuchen. Als kleinen Bonus gibts ein Sleeve zum Schutz des Laptops und ein Bildschirmtüchlein gratis mit dazu.

Ich persönlich habe meinen Laptop über das  Neptunprojekt bezogen und kann all den Suchenden, die ein Qualitätsgerät zu günstigen Konditionen kaufen möchten, empfehlen es mir gleich zu tun.

Bildnachweis: http://web.mac.com/campusrep.zhwin/apple.zhaw/Apple-Events/Eintr%C3%A4ge/2007/9/17_projekt_NEPTUN_files/shapeimage_1.jpg


Erasmus für einen Einblick in die weite Welt

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Hast du Lust auf eine kleine Abwechslung vom Studienalltag? Würdest du gerne aus deiner gewohnten Umgebung ausbrechen? Mit Erasmus werden Studienaufenthalte, Auslandspraktika im Rahmen des Studiums, Lehraufenthalte sowie Fortbildung von allgemeinem Hochschulpersonal gefördert.

Was heisst Erasmus? Erasmus ist ein Programm (mehr …)


Money Matters

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Das liebe Geld ist gerade für Studenten oft knapp und kann für viel Frustration und Stress sorgen. Hier werden Möglichkeiten aufgezeigt, dass am Ende des Geldes hoffentlich nicht mehr viel Monat übrig ist.
Das Stipendium ist meist die naheliegende Lösung, welches für Studenten in Frage kommt, um an Geld zur Finanzierung des Studiums zu kommen. Doch gerade in der Schweiz (mehr …)


The big thing: Bidding

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Gestern fand das Bidding & Beer im Meeting Point am Blumenbergplatz statt. Für alle, die ihre Probleme und Fragen zum brennenden Thema Bidding klären wollten, war dies der perfekte Anlass um bei günstigem Bier wie natürlich auch Longdrinks die Studentenschaftsmitglieder mit brennenden Fragen zu durchlöchern.

Wie verteilt man seine wertvollen Punkte so, dass man entweder ein frühes Wochenende Zuhause geniessen kann, oder, dass man für das nächste Jahr das Reflexionsfach besucht, das man persönlich am interessantesten oder einfachsten findet? Ja, es steht „langes Wochenende“ gegen die Option (mehr …)


Bücher – Kaufen, leihen, ignorieren?

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Ein fester Punkt im Wochenplan der Assessis ist der Besuch bei der Skriptenkommission. Schon beim Anblick der tausenden weissen, grün-bedeckelten Seiten merkt man: Studieren heisst in erster Linie lesen. Aber welche Bücher gehören zur Pflichtliteratur? Und braucht man die wirklich alle neu?

Respekt einflössend ist der Anblick der offiziellen Stelle für Vorlesungsskripte und Lehrbücher schon. Wenn man vor dem Tresen der SKK steht, scheint es am einfachsten zu sein „Einmal Komplettpaket, bitte!“ zu verlangen. Es lohnt sich aber einen genauen Blick auf die so genannte „Pflichtlektüre“ zu werfen (mehr …)


Work Hard, Play Harder

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Aus der Vorlesung

Eines ist jetzt schon sicher: Diese Woche wird hart. Im Vergleich zumVerlauf des ersten Semesters, wo pro Woche ungefähr 25 Lektionen anstehen werden, kann die Startwoche mit täglichbis zu zehn Stunden Pflichtprogramm einen ganz schön fertigmachen. Und nach der schier endlosen Arbeit an der Fallstudie gilt es ja auch noch, neue Leute zu treffen, Extra-Angebote wie den Alumni-Abend zu besuchen oder Party zu machen. Da kann es gut sein, dass der Schlaf etwas zu kurz kommt. Vor allem, wenn man auch noch aufgrund des neuen Umfelds nervös ist und daher schlecht einschlafen kann oder wenn das Ikea-Bett noch gar nicht aufgestellt ist. Dabei ist Schlaf in der Anpassungsphase sehr wichtig. Die einzige Alternative dazu sind zwanzig Tassen Kaffee, was nicht gerade gesund, aber während der  Startwoche zumindest gratis ist. (mehr …)